Über J. G. Grasel
Wer war J. G. Grasel?

Nahm der den Reichen und gab den Armen?

Wer war Johann Georg Grasel? Ein Räuber und Mörder? Oder ein Opfer seiner Zeit und der trostlosen sozialen Verhältnisse? Ein legendärer Räuber, dessen Berühmtheit so weit reichte, dass sein Name in den Sprachfonds der tschechischen und der deutschen Sprache Einzug hielt?

Ein Mensch, dessen Person uns heute als „Vorwand“ zur Interpretation des natürlichen und kulturellen Erbes jener Zeit dient, in der Grasel lebte? Ein Mensch, dessen Aktionsradius keine Grenzen kannte und heute die Böhmen, Mähren und Österreicher verbindet?

Folgen Sie unserer Einladung, begeben Sie sich mit uns auf die Wege durch jene Orte, an denen der berüchtigte und gefürchtete Wegelagerer und „grázl“ Johann Georg Grasel sein Unwesen trieb und sich verborgen hielt. Bis heute lebt er in Liedern und Volkserzählungen, bis heute lebt er in Legenden und Überlieferungen. Auf tschechischer und österreichischer Seite gibt es ihrer nicht wenig. In den meisten von ihnen wird Grasel als fröhlicher, gescheiter Bursche dargestellt, der - in der Tat- den Armen und auch Reichen nahm und keine großen Unterschiede zu machen pflegte. Die Interpretation der mit seinen Umtrieben verbundenen Orte, Denkmäler an jene Zeit, in der er lebte, dies alles bieten Ihnen die Graselwege. Kommen Sie und helfen Sie uns, Antworten auf die vielen Fragen zu finden ...



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